1900-1945 > Figurative Malerei 1900-30er Jahre Ernst Fritsch

Ernst Fritsch
1892 - 1965
Schlafende. 1924.
Öl auf Leinwand.
Links unten signiert und datiert. Verso auf dem Keilrahmen betitelt und mehrfach bezeichnet sowie auf einem Etikett signiert, datiert und betitelt sowie bezeichnet mit "Ber-Wilmersdorf Homburgerstr. 4". 65 x 95 cm (25,5 x 37,4 in). [AW].
• Die Arbeiten aus den 1920er Jahren im Stil der Neuen Sachlichkeit markieren den Höhepunkt in Ernst Fritschs künstlerischem Schaffen.
• 1921 tritt Fritsch der "Novembergruppe" bei, 1925 ist er auf der Austellung der Münchner Neuen Secession vertreten und 1927 erhält er den "Rompreis" der Preußischen Akademie der Künste.
• Seit fast 50 Jahren in Familienbesitz.
PROVENIENZ: Galerie Nierendorf, Berlin.
Privatsammlung Berlin (seit 1976, Hauswedell & Nolte).
AUSSTELLUNG: wohl: Die Neue Sachlichkeit: Deutsche Malerei seit dem Expressionismus, Kunsthalle Mannheim, 14.6.- 13.9.1925, Nr. 28.
Ernst Fritsch: Gedächtnisausstellung zum Achtzigsten Geburtstag Gemälde und Aquarelle, Galerie Nierendorf, Berlin, 18.9.-25.11.1972, Kat.-Nr. 37 (mit Abb.).
LITERATUR: Hauswedell & Nolte, Hamburg, 2.-4.6.1976, Los 495 (m. Abb.).
Nähere Informationen zum Zustand entnehmen Sie bitte der Großdarstellung / Abbildung Rückseite.