1945-heute > Figurative Malerei 70er-heute Johannes Hüppi

Johannes Hüppi
1965
Ohne Titel. 2019.
Öl auf Leinwand.
109,5 x 149 cm (43,1 x 58,6 in). [AW].
Der gesamte Erlös kommt der Pohlen-Bautz-Holzherr-Stiftung zugute.
• Im Mittelpunkt von Hüppis Arbeiten steht meist die universelle, stereotype Frau in wechselnden gesellschaftlichen Rollen.
• Als Kulissen seiner meist erotischen, surreal naturalistischen Visionen dienen pittoreske Landschaften, Wasser oder Museen.
• Vorbilder und Vorlagen findet Johannes Hüppi bei alten Meistern der Kunstgeschichte - hier u.a. bei Gustave Courbet.
• Arbeiten des Künstlers befinden sich u.a. Museum für Moderne Kunst, Frankfurt a. Main, im Museum Frieder Burda, Baden-Baden, sowie in der Sammlung Museum Würth, Künzelsau.
PROVENIENZ: Galerie Schwind, Frankfurt a. Main (verso auf dem Keilrahmen mit dem Galerietikett).
Sammlung Prof. Dr. Manfred Pohlen und Dr. Margarethe Bautz-Holzherr, Marburg (2020 vom Vorgenannten erworben).
In guter Erhaltung. In den Bildkanten sehr vereinzelt schwach berieben. Die oberen beiden Bildecken mit sehr schwachem Spannungsverlust der Leinwand. Der Zustandsbericht wurde bei Tageslicht und unter Zuhilfenahme einer UV-Lichtquelle nach bestem Wissen und Gewissen erstellt.
Nähere Informationen zum Zustand entnehmen Sie bitte der Großdarstellung / Abbildung Rückseite.