1900-1945 > Figurative Malerei 1900-30er Jahre Karl Schmidt-Rottluff - Biografie

Karl Schmidt-Rottluff
1884 - 1976
Die Katzen. 1913.
Tuschpinsel und Aquarell.
Links unten in Bleistift signiert. Auf Velin. 50,2 x 61 cm (19,7 x 24 in), Blattgröße.
Mit einer Fotografie des Werks, verso vom Künstler handschriftlich bezeichnet "Katzen Pinselzeichnung" sowie mit dem Namensstempel in Rot "K. Schmidt-Rottluff". [KA].
• Spontan-virtuose Arbeit aus der besten Dresdner "Brücke"-Zeit.
• In meisterhafter Weise verdichtet Karl Schmidt-Rottluff die stille, gelassene Wesensart der Katze.
• Katzen sind eines der seltenen Tier-Motive im Œuvre des Künstlers.
• Eines aus einer vier Blätter umfassenden Folge von Tuschzeichnungen.
Das Werk ist im Archiv der Karl und Emy Schmidt-Rottluff Stiftung, Berlin, dokumentiert.
PROVENIENZ: Sammlung Dr. Victor und Hedda Peters, Leipzig.
Seither in Familienbesitz.
AUSSTELLUNG: Karl Schmidt-Rottluff. Gemälde, Aquarelle, Graphik, Kunsthandwerk aus Privatsammlungen, Lippische Gesellschaft für Kunst, Lippisches Landesmuseum und Fürstliches Residenzschloß, Detmold, 5.11.-3.12.1978, Kat.-Nr. 11 (m. Abb.).
Schmidt-Rottluff. Aquarelle, Farbstiftzeichnungen, Schmuck, Kunstverein im Adam-und-Eva-Haus, Paderborn, 1982.
Karl Schmidt-Rottluff zum 100. Geburtstag. Verzeichnis der ausgestellten Werke, Schleswig-Holsteinischen Landesmuseum auf Schloß Gottorf in Schleswig, Reithalle, 3.6.-12.8.1984, Kat.-Nr. 80 (m. Abb.).
In guter Erhaltung. Das Blatt insgesamt leicht knittrig und im Passepartout-Ausschnitt minimal gebräunt. An den Blattkanten vereinzelte winzige Einrisschen und Bestoßungen sowie oben und unten mittig jeweils ein fachmännisch restaurierter Papiereinriss. An den oberen linken und unteren rechten Blattecken vereinzelte kleine Knickfalten. Am linken Auge der unteren Katze ein Quetschfältchen. Vereinzelt feinste Braunfleckchen und winzige Atelierspuren.
Nähere Informationen zum Zustand entnehmen Sie bitte der Großdarstellung / Abbildung Rückseite.