1900-1945 > Expressionismus Erich Heckel - Biografie

Erich Heckel
1883 - 1970
Blick auf Goslar. 1937.
Tempera auf Leinwand.
Rechts unten signiert und datiert. Verso auf der Leinwand signiert und datiert sowie auf dem Keilrahmen signiert, datiert und betitelt. 98 x 110 cm (38,5 x 43,3 in).
Blick auf Goslar vom Klusfelsen nach Westen. Im Vordergrund das Breite Tor, im Hintergrund v.l.n.r.: Kaiserpfalz, Marktkirche, Stephanikirche, Jakobikirche, Neuwerkkirche. [AW].
• Charakteristisches Stadtpanorama: Komposition, Perspektive und Beleuchtung zeigen Erich Heckels malerisches Genie.
• Harmonische Vereinigung von Architektur und Landschaft: besonders farbfrische Darstellung der alten Kaiserstadt mit ihren markanten Kirchtürmen und der mittelalterlichen Stadtbefestigung.
• Die zweite Fassung dieser Ansicht wird 1945 zerstört (WVZ-Nr. 1937-7).
• Vorbereitende Studien im Brücke-Museum Berlin belegen Heckels akribische Arbeitsweise.
PROVENIENZ: Nachlass Erich Heckel, Hemmenhofen.
Sammlung Agi Müller-Geissler, München (wohl seit 2004).
Seither in Familienbesitz.
AUSSTELLUNG: Erich Heckel, Mönchehaus, Goslar, 1979.
Erich Heckel, Galerie Wilhelm Großhennig, Düsseldorf, 21.5.-16.6.1981, S. 23.
Konturen neuer Kunst. Konstanzer Kunstwochen 1946, Städtische Wessenberg-Galerie, Konstanz, 7.9.-6.10.1996, Kat.-Nr. 35.
LITERATUR: Andreas Hüneke, Erich Heckel. Werkverzeichnis der Gemälde, Wandbilder und Skulpturen, Bd. II (1919-1964), München 2017, WVZ-Nr. 1937-6 (m. Farbabb. S. 262).
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Paul Vogt, Erich Heckel. Œuvre-Katalog der Gemälde, Wandmalerei und Plastik, Recklinghausen 1965, Kat.-Nr. 1937-6.
In guter, farbschöner Erhaltung. Entlang der Bildkanten schwach angeschmutzt und teils berieben, in den Bildecken mit winzigen Farbverlusten. Sehr vereinzelt winzige braune Fleckchen. Der Zustandsbericht wurde bei Tageslicht und unter Zuhilfenahme einer UV-Lichtquelle nach bestem Wissen und Gewissen erstellt.
Nähere Informationen zum Zustand entnehmen Sie bitte der Großdarstellung / Abbildung Rückseite.